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NGOs präsentieren IOC Menschenrechtsbilanz der Olympischen Spiele in Rio

Wien/Lausanne. Niemand darf durch Sportgroßereignisse zu Schaden kommen! Olympische Spiele dürfen keine Menschenrechte verletzen – das muss die Lehre aus Rio sein. Mit diesen Forderungen klopften heute in Lausanne Vertreterinnen der Initiative „Nosso Jogo“ (Unser Spiel), Südwind und der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar – gemeinsam mit Aktivistinnen von Amnesty International und Terre des Hommes – an die Tür von Philip French, dem IOC-Direktor für öffentliche Angelegenheiten und soziale Entwicklung. Mehr...

Faire Verbindung? Unsere Hi-Tech-Geräte und zerstörerischer Rohstoffabbau in Entwicklungsländern

Am Beispiel des Abbaus von Tantal in Bolivien zeigt eine am 14.9.2016 – dem Welttag der Tropenwälder – veröffentlichte Fallstudie auf, wie illegaler Bergbau zu Entwaldung, Vergiftung von Boden und Wasser sowie massiven Menschenrechtsverletzungen führen kann.  Mehr...

Rio/Genf: Menschenrechtsverletzungen im Schatten von Olympia Thema bei Menschenrechtsrat der UNO

Bei der 32. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen in Genf standen am 28.6.2016 Menschenrechtsverletzungen bei Sportgroßveranstaltungen, konkret bei den Olympischen Spielen in Rio, auf der Tagesordnung.  Mehr...

Konfliktmineralien: Kompromiss über EU-Gesetz lässt große Lücken offen

Die EU ist angetreten, der Finanzierung  von bewaffneten Konflikten aus dem Geschäft mit Rohstoffen zu unterbinden. Die angekündigte Kompromiss-Verordnung droht wirkungslos zu bleiben. Mehr...