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Vorbereitung mit den Sternsinger/innen

Für die Vorbereitung der Kinder aufs Sternsingen finden sich hier Bausteine:

Beim Eintreffen der Kinder

Beim Eintreffen erhält jedes Kind (außer er/sie mag das nicht) mit einem Schminkstift einen Punkt auf die Stirn: Ein „Bindi“ ist ein indisches Zeichen für den Segen, das zwischen den Augenbrauen gemalt wird.

Material: Schminkstift oder Schminkfarben

Begrüßung und Info


Die Kinder setzen sich im Kreis auf den Boden, wer will im „Yogasitz“ (mit den Beinen überkreuzt und aufrechtem Rücken). Die Hände werden vor der Brust gefaltet und alle begrüßen sich mit „Namaste“. Danach wird der Bezug zu dieser Begrüßung und zum Bindi-Zeichen hergestellt:

"Mit „Namaste“ begrüßen sich die Menschen in Indien und das Bindi ist dort ein Segenszeichen. Als Sternsinger/innen bringt ihr auch Segen: Einerseits die Friedensbotschaft zu den Menschen in Österreich, und andererseits wirkt der Segen weltweit. Mit den Spenden werden nämlich Menschen unterstützt, die das dringend brauchen - in Afrika, Asien und Lateinamerika. Ein Beispiel dafür ist ein Partnerprojekt in Nordost-Indien.“

Daran kann eine kurze Info zum Partnerprojekt anschließen, dazu kann auch das Textplakat oder Fotos zum Partnerprojekt gezeigt werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, den Sternsingerfilm oder eine Power Point zu zeigen.

Bewegungsspiele

Elefant mit Rüssel und Ohren

In Indien sind Elefanten heimisch. Dazu gibt es folgendes Spiel: Die Kinder stehen im Kreis, der/die Spielleiter/in beginnt damit, einen Elefantenrüssel darzustellen (mit der linken Hand die Nase fassen, die rechte Hand durchstrecken), die Kinder links und rechts bilden die Ohren des Elefanten (beide Hände geöffnet, Daumen an Daumen, zum Kopf des „Rüssels“). Anschließend zeigt der/die Mittlere auf eine/n andere/n aus dem Kreis, die/der bildet den Rüssel und die beiden links und rechts die Ohren, usw. Das Ganze sollte immer schneller gehen. Wenn jemand einen Fehler macht, muss er/sie prusten wie ein Elefant.

Elefanten befreien

Noch ein Elefantenspiel, diesmal etwas zum Fangen. Ein Kind ist der/die Fänger/in, wenn eine/r abgeschlagen wird, muss er/sie stehen bleiben und einen gefangenen Elefanten imitieren (eine Hand zur Nase, die andere als „Rüssel“ durchstecken, laut trompeten). Er/sie ist dann befreit und darf wieder laufen, wenn ein anderes Kind mit der Hand den „Rüssel“ fasst und „Befreit!“ ruft. Nach einiger Zeit wechselt der/die Fänger/in. Das Spiel kann bei großen Gruppen auch mit zwei Fänger/innen gespielt werden.

Sternsinger/innen-Parcours

Der Sternsinger/innen-Parcours besteht aus vier Stationen. Je nach Größe der Gesamtgruppe werden Kleingruppen (zu je ca. 6 -10 Kindern) gebildet, die sich auf die vier Stationen aufteilen. Jede Kleingruppe benötigt für jede Station ca. 10 - 15 Minuten, danach wird jeweils zur nächsten Station gewechselt. Wenn es weniger Kinder sind, können die Stationen auch gemeinsam und hintereinander absolviert werden. Die Spiele können natürlich je nach Bedarf auch ganz anders eingesetzt werden.

1. Indienquiz

Nach den Regeln der TV-Rateshow „1, 2 oder 3“ müssen drei Bereiche mit 1, 2 und 3 gekennzeichnet sein (z.B. Plakat mit Zahl, drei Bereiche abgetrennt). Dann wird jeweils eine Frage (siehe unten) verlesen, danach die 3 Antwortmöglichkeiten (eine richtige, zwei falsche). Diese sind zudem als Stichwort auf je einem Blatt geschrieben und werden auf den entsprechenden Bereich gelegt. Wenn Frage und Antwortmöglichkeiten klar sind, sagt die/der Spielleiterin: „1, 2 oder 3 - die letzte Chance ist vorbei. Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht!“ Die Kinder entscheiden sich für eine Antwort, laufen zum entsprechenden Bereich und bleiben darin stehen. Danach wird die richtige Antwort präsentiert, indem mit einer Taschenlampe zum Bereich geleuchtet wird und es gibt eine kurze Info dazu. Die Kinder gehen dann wieder zur Seite und die nächste Fragerunde beginnt.

Bewegungsvariante:
Auf dem Weg zu den drei Bereichen müssen jeweils Hindernisse (Sessel, Tische, gespannte Seile, …) überwunden oder „gefährlichen Fallen“ (Pölster, Zettel, …) ausgewichen werden.

Fragen (richtige Antwort = „fett“):

Wie viele Menschen leben in Indien?
1,2 Millionen - 1,2 Milliarden - 12 Milliarden
7,3 Milliarden weltweit - 1,2 Milliarden in Indien-  zweitgrößte Bevölkerungszahl (nach China mit 1,3 Milliarden).

Wie viele Sprachen werden in Indien gesprochen?
3 - 30 - 100
In Indien gibt es viele Volksgruppen, jede hat eigene Kultur und Sprache. Amtssprachen sind Hindi und Englisch.

Wie heißt das indische Geld?
Rupien - Yen - Schilling
Yen gibt es in Japan, Schilling hat es früher bei uns gegeben. 30 % der Menschen in Indien (rund 360 Millionen) sind arm, sie haben weniger als 85 Rupien (= 1 Euro pro Tag) zum Leben.

Was wird in Indien zu fast jeder Mahlzeit gegessen?
Kartoffel - Mais - Reis
Indien ist nach China der größte Reisproduzent der Welt. Aber fast die Hälfte der Kinder unter 5 Jahren sind unterernährt, bekommen also nicht genug zu essen.

Wie heißt die Hauptstadt von Indien?
Neu-Delhi - Mumbai - Kalkutta
22 Millionen Menschen leben in Neu-Delhi. In den Großstädten gibt es große Slums, ohne ausreichende Nahrung und sauberes Trinkwasser, ohne Toiletten, Müllabfuhr und Kanalisation, ohne Schutz gegen Hitze und Regen.

Welche Tiere sind in Indien heilig?
Elefanten - Kühe - Tiger
80 % der Menschen in Indien sind Hindus. Im Hinduismus wird der Gott Krishna als Kuhhirte dargestellt, und deshalb sind Kühe heilig.

Wie viele Inder/innen können nicht lesen und schreiben?
4 Millionen - 44 Millionen - 440 Millionen
Über ein Drittel der Menschen - rund 440 Millionen Menschen (das ist 50 x die Einwohnerzahl Österreichs) - können nicht lesen und schreiben. Das liegt auch daran, dass viele Kinder arbeiten müssen und für die Familie Geld verdienen statt in die Schule zu gehen. Nur mit Bildung kann man aber der Armut entkommen.

Wie heißt das traditionelle Kleidungsstück der indischen Frauen?
Sari - Satin - Bolero
Das Kleidungsstück vieler Inderinnen ist ein kunstvoll gewickeltes, 6 Meter langes Tuch. Es ist eine wahre Kunst, den Sari so zu binden, dass er gut aussieht und hält.


2. Rangoli gestalten

Rangolis - gemalte oder mit färbigem Sand gestreute Bilder mit speziellen Mustern und Symbolen - gehören zu dem reichen Erbe der indischen Kultur. Am Boden vor dem Haus sind sie ein Willkommensgruß für alle Besucher/innen, es sollen den Gästen Glück verheißen und böse Mächte abgewiesen werden.

Mit den Kindern werden Rangolis so gestaltet:
1. Jede Gruppe bekommt ein Plakat und Stifte und den Auftrag, gemeinsam ein Rangoli zu gestalten.
2. Nach dem Blick auf einige Rangolis (siehe Beispiel hier bzw. im Internet anschauen) entscheiden sich die Kinder für Motive (Sterne, Blumen, Farben, …) und Muster (meist symmetrisch).
3. Die Motive und Muster werden mit Bleistiften vorgezeichnet (um sie auch wieder ausradieren zu können).
4. Danach werden die Flächen mit verschiedenen Farben ausgemalt.
5. Das fertige Rangoli wird allen präsentiert und danach in der Pfarre aufgehängt.
6. Es kann auch beim Sternsinger-Gottesdienst und bei der Sendungsfeier im Eingangsbereich am Boden gelegt werden. Dazu können dann den Teilnehmer/innen einige erklärende Worte vermittelt werden.

Material: Plakate, Bleistifte, Farbstifte (z.B. Ölkreiden)

Varianten:
Jede/r gestaltet ein eigenes Rangoli (wenn ein gemeinsames Bild eine zu große Herausforderung darstellt).
Rangoli auf schwarzem Buntpapier, vorzeichnen mit Bleistift, weiße Kreide für Linien, ausmalen mit bunter Kreide.
Rangoli mit Kleber und färbigem Sand.

3. Indien-Activitiy

Es sind Kärtchen vorbereitet, mit Begriffen, die etwas mit Indien zu tun haben (Vorschläge dazu siehe unten). Eine/r aus der Gruppe zieht ein Kärtchen und stellt den Begriff pantomimisch dar. Die Gruppe muss versuchen, den Begriff zu erraten (gelingt dies längere Zeit nicht, wird der Gruppe geholfen). Wenn der Begriff erraten wurde, sagt der/die Gruppenleiter/in kurz etwas dazu (siehe unten).

Vorschläge zu den Begriffen:

  • Elefant (war lange Zeit ein wichtiges Haustier, um schwere Lasten zu tragen)
  • Schule (viele Kinder müssen arbeiten, statt in die Schule zu gehen, und lernen weder Lesen noch Schreiben)
  • Computer (viele Computer-Spezialisten/innen arbeiten auch für Firmen in Europa und den USA)
  • Teetasse (Indien ist bekannt für den hervorragenden Tee, auf den Plantagen arbeiten oft auch Kinder)
  • Arzt (indische Ärzte/innen zählen zur Weltspitze, viel haben aber kein Geld für einen Arztbesuch)
  • Regen (Der Monsun bringt Regen, seit dem Klimawandel aber verstärkt Hochwasser und Schlammlawinen)
  • Reis (Reis ist das wichtigste Nahrungsmittel in Indien)
  • Gewürze (sind oft scharf und heißen „Masala", unser Begriff „Curry“ heißt nur „Gericht mit Soße")
  • Lichterfest ("Diwali" ist das Lichterfest im Herbst, mit Lichtern an den Häuser und viel Feuerwerkskörpern)

Material: Kärtchen mit Begriffen

4. „Müllsammel“-Übung

Viele Kinder in Indien leben vom Müllsammeln, einer sehr mühsamen und auch gefährlichen Arbeit. Im Müll stecken ja viele Gegenstände, an denen man sich verletzen kann, z.B. Glasscherben oder Metallgegenstände. Außerdem sind viele Krankheitserreger im Müll enthalten, bei denen die Kinder sich anstecken könnten, oder Chemikalien, welche die Haut verätzen.

Bei dieser Übung steht zuerst das Suchen von „wertvollem“ Müll im Vordergrund, für die Müllsammel-Kinder sind das Essensreste, Metallteile, Plastik, Glasflaschen oder Kupferkabeln. Erst danach wird auf den Zusammenhang mit Kinderarbeit und auf die Gefahren hingewiesen.

Im Raum (oder am Gang) werden kleine Papierrollen versteckt, etwa 20 sind nicht beschriftet, auf etwa 10 stehen Begriffe zum „wertvollen“ Müll (z.B. Kupferkabel, siehe oben). Die Kinder haben nun einige Minuten Zeit, die Papierrollen zu suchen und zu sammeln. Wenn alle gefunden wurden, wird wertloser und wertvoller Müll auf getrennte Haufen gelegt. Danach wird kurz über das Thema (siehe oben) gesprochen.

Material: Ca. 20 unbeschriftete und 10 beschriftete Papierrollen

5. Durch den Schlamm im Slum

Wegen des Monsuns regnet es in Indien sehr lange und heftig. In den Slums der Großstädte ist es dann schwierig, voran zu kommen. Es gibt ja kaum Abwasserkanäle oder betonierte Straßen, die Wege sind dann schlammig und man watet wie in einem Sumpf. Da sind Geschicklichkeit und Balancieren gefragt!

Die Gruppe muss also den „schlammigen Sumpf“ gemeinsam durchqueren. Anfang und Ende des „Sumpfes“ sind deutlich markiert. Als Wegstrecke von A zu B wird pro Teilnehmer/in ein großer Schritt gerechnet. Jede/r hat einen „Trittstein“ (A4-Kartonstück oder A4-Papier), um den Weg durch die Sümpfe gehen zu können. Es gelten folgende Regeln:
1. Der „Sumpf“ darf auf keinen Fall betreten werden, sonst muss die ganze Gruppe retour an den Start.
2. Dieser Trittstein muss immer in Körperkontakt mit einem/einer Teilnehmer/in der Gruppe sein, sonst versinkt er sofort und ist für die gesamte Gruppe verloren und wird weggenommen.
3. Pro Stein dürfen auch mehrere Personen stehen, sofern sie Platz haben.
Der/die Gruppenleiter/in erklärt die Aufgabe, danach können die Kinder kurz beraten, welche Lösungen möglich sind (es gibt unterschiedliche Lösungen). Wie konsequent die Einhaltung der Regeln überwacht wird, muss der/die Gruppenleiter/in selber entscheiden. Die Aufgabe ist gelöst, wenn alle Kinder im Ziel eingetroffen sind. Danach kann man mit den Kindern einen Kreis bilden und kurz darüber sprechen, auf welche Weise sie es geschafft haben und was bei der Lösung der Aufgabe günstig war.

Material: Tesakrepp o.ä., ein A4-Kartons/-Papier pro Kind

Vorbereitung auf den Hausbesuch

Lied & Auftritt proben
Eine große Auswahl von Liedern und Sprüchen befindet sich im „Lieder- und Sprüche-Heft“ (plus CD) bzw. zum Downloaden (Texte mit Noten und MP3-Files) und Anhören hier

Die Kinder sollten das gewählte Lied sicher singen können. Geübt wird auch der gesamte Auftritt mit den Sprüchen und mit „Regieanweisungen“ für den Hausbesuch, z.B. Hervortreten des Sternträgers und des jeweils sprechenden Königs, Pausen und betontes Sprechen, passende Gestik (z.B. auf den Stern zeigen, wenn von ihm die Rede ist). Vielleicht fällt ja auch den Kindern etwas dazu ein!

Gruppeneinteilung und Rollenverteilung
Besonderes Augenmerk ist darauf zu legen, wer mit wem in einer Gruppe ist und wer welche Rolle übernimmt. Die Gruppeneinteilung kann vorher schon auf Plakaten durch die Kinder selbst erfolgt sein. Beim Vorbereitungstreffen wird das dann nochmals besprochen und fixiert: Alle Kinder sollten mit der Einteilung zufrieden sein! Ähnliches gilt für die Rollenverteilung, die ja auch gewechselt werden kann. Wichtig ist auch das Zuteilen und Kennenlernen der Begleitpersonen.

Schriftliches Infoblatt und „Sternsinger/innen-News“
Alle relevanten Infos (Termine, Ausrüstung, …) sollten für Kinder und Eltern auf einem Infoblatt zusammengefasst werden. Für zu Hause bekommen die Kinder auch die „Sternsinger/innen-News“ und das Abziehbild zur Sternsingeraktion 2016. Wegen der darin enthaltenen Infos ist es wichtig, die „Sternsinger/innen-News“ vor der Sternsingeraktion auszuteilen. Vor allem wenn es zu wenige Kinder gibt, kann man den Kindern auch einen „Mach mit!“-Handzettel mitgeben, um Freunde/innen damit einzuladen.

Hintergrund/Ziel

In der Vorbereitung befassen sich die Kinder auf kindgerechte Weise mit den Inhalten der Sternsingeraktion. Ziel ist es, bewusst zu machen, dass sie etwas Wichtiges und Gutes tun und solidarisch handeln. Für die Kinder ist es besonders wichtig, dass die Vorbereitung spielerisch gestaltet ist. Auch das Sternsingen selbst soll ja den Kindern Spaß machen und ein Erlebnis sein.

Aufbau

Die Methoden zur inhaltlichen Vorbereitung sind als Bausteine zu sehen, die je nach Anzahl und Alter der Kinder, bzw. zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten eingesetzt werden. Natürlich können auch nur Teile daraus verwendet bzw. die Teile auch anders zusammengesetzt werden. In manchen Pfarren wird das Programm auch auf zwei Termine aufgeteilt (entweder wegen der großen Anzahl der Sternsinger/innen oder weil der eine Termin für Inhalte und Spielerisches, der andere für Lieder- und Gewandprobe vereinbart wird).

Raumgestaltung

Der Raum sollte groß genug für die gesamte Gruppe sein, die Stationen können auch in unterschiedlichen Räumlichkeiten stattfinden. Sehr nett ist es, wenn der Raum mit Sternsingeraktions-Plakat/en und -Utensilien oder sonst zum Thema passend gestaltet wird.

 

 


Materialien zur Vorbereitung mit Kindern

Fotoset und Power-Point-Präsentation zum diözesanen Beispielprojekt
In ca. 12 Fotos (A4-Fotoset) oder digital wird das aktuelle Beispielprojekt in Wort und Bild vorgestellt.

„Unterwegs, um Zeichen zu setzen“ (Power Point Präsentation)
85.000 Kinder gehen jedes Jahr Sternsingen. Es macht ihnen Spaß, unterwegs zu sein, anderen Menschen zu begegnen, viel zu erleben. In dieser neuen Powerpoint-Fotostory erklären beteiligte Kinder die Aktion aus ihrer Sicht und laden zum Mitmachen ein. (Auch als Video im WMV-Format.)

„Sternsingen“: Kinder-DVD zur Sternsingeraktion
(DVD, 12 min, geeignet für Kinder ab 8 Jahren)
Kinder am Wort: Österreichische Sternsinger/innen erzählen, wieso sie als biblische Könige verkleidet von Haus zu Haus ziehen. Kinder aus Sternsingerprojekten im Süden unserer Welt berichten von ihrem Leben und ihren Hoffnungen. Zur Vorbereitung auf die Sternsingeraktion bietet der Film kindgerechte Einblicke, wie Menschen von den Sternsingerspenden unterstützt werden.