Brasilien: Landrechte für Indios

Kinder mit Gesichtsbemalung stehen vor einer Strohhütte

Indigene Völker in Brasilien, Foto: Herret

Regenwald bedeutet Überleben


Abgesichertes Land ist die Basis für das Überleben der indigenen Völker in Brasilien. Aus Profitgier werden ihre Rechte jedoch missachtet und der Regenwald skrupellos ausgebeutet. Helfen Sie mit, die Landrechte der Indios zu stärken und gleichzeitig die „Grüne Lunge der Welt“ zu schützen.

Indios im Regenwald zur Seite stehen

Mit Ihrer Spende leisten Sie einen aktiven Beitrag, damit die Landrechte der Indios im Regenwald respektiert werden und ihr Überleben gesichert ist.

Herzlichen Dank dafür!

Drei Kinder stehen zwischen einigen Strohhütten

Das Volk der Madihadeni lebt in und vom brasilianischen Regenwald.

Foto zeigt einen jungen Mann mit Federschmuck, Bemalung im Gesicht und einem Bogen.

Nur mit Wahrung der verbrieften Landrechte können die Indios eigenständig überleben.

Drei Frauen flechten Körbe aus Naturmaterialien.

Um das Leben zu sichern, werden zusätzliche Einkommensquellen benötigt, z.B. Körbe flechten.

Ein Mann topft kleine Setzlinge um

Wenn der Regenwald schon stark geschädigt ist, wird wieder aufgeforstet.

Ein bemaltes Kind steht vor einem Strohhaus und schaut in die Kamera. Im Hintergrund sitzt ein grüner Papagei.

Bildung und Stärkung der kulturellen Identität für die nachkommende Generation. Foto: Herret

Drei Männer, zwei davon mit Federn geschmückt, schauen in die Kamera

In Brasilien steht die katholische Kirche, z.B. Alt-Bischof Erwin Kräutler, den indigenen Völkern zur Seite.

„Das brennendste Problem ist nach wie vor die unzulängliche Landregelung, die häufig der Grund für Konflikte und Gewalt ist. Fehlendes Land gefährdet auch die Versorgung der Gemeinschaften. Mangelernährung, Hunger und übermäßige Krankheitsanfälligkeit sind die Folge. (…) Um die an den Rand gedrängten Menschen von Armut und Elend zu befreien, brauchen sie materielle wie ideelle Unterstützung. (…) Die Projekte der Dreikönigsaktion zielen vor allem auf strukturelle Veränderungen, um die Benachteiligten aus ungerechten Verstrickungen zu befreien, damit sie selbst Hand anlegen können, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern.“

Dom Erwin Kräutler, Altbischof von Xingu


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