Sternsingen 2021 und Corona

Drei Sternsinger mit buntem Corona-Mund-Nasenschutz blicken alle leicht nach oben, in den Himmel.

Das Sternsingen wurzelt in der Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu, ist traditioneller Brauch seit dem Mittelalter, wurde wiederbelebt von der Katholischen Jungschar. Diese lange Erfolgsgeschichte wird auch nicht von der Coronakrise gestoppt. „Sternsingen 2021 – aber sicher!“ bedeutet, dass die Sternsingeraktion heuer auf vielfältige Art und Weise durchgeführt wird: Um den Segen für das neue Jahr zu bringen - als Zeichen der Hoffnung und Zuversicht - und um  Menschen in den Armutsregionen der Welt zu unterstützen.

Sternsingen - aber sicher!

Auch die neuen Corona-Regelungen, die ab 26. Dezember gelten, haben nichts daran geändert, dass  Sternsingen grundsätzlich erlaubt ist, unter Wahrung strenger Sicherheitsvorkehrungen. Laut der aktuell geltenden Verordnung ist Sternsingen im herkömmlichen Sinn (auch Personen aus mehreren Haushalten) unter Einhaltung von Abstands- und Hygienemaßnahmen, die Gesundheit aller Besuchten und Beteiligten gewährleisten, möglich. Das Betreten von Wohnräumen ist bei der Sternsingeraktion 2021 nicht gestattet. 

Konkrete Regelungen sind im Sternsinger-Hygienekonzept enthalten, das mit den Behörden und anderen Experten/innen abgestimmt wurde. Sollte es Fragen dazu geben, bitte mit dem diözesanen Jungscharbüro absprechen. 

Uns ist bewusst, dass es für viele Pfarren – aufgrund der sich laufend verändernden Rahmenbedingungen und der strengen Sicherheitsvorkehrungen – heuer nicht möglich ist, den traditionellen Besuch von Haus zu Haus zu organisieren. Wir haben dafür vollstes Verständnis und empfehlen, dass nur jene Pfarren dies auch tun, die das möchten und denen es möglich ist, die Regelungen des Hygienekonzepts auch umzusetzen.

Viele Pfarren haben auch Planungen, wie sie die Sternsingeraktion mit alternativen oder ergänzenden Maßnahmen durchführen können. So kommt der Segen auf etwas andere Weise zu den Menschen und mit den notwendigen Spenden werden unsere Mitmenschen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiterhin unterstützt. Durchführung und Unterstützung bitte mit der Ansprechperson im diözesanen Jungscharbüro beraten. Danke!

Download Hygienekonzept (Stand: 21. Dezember)

Download Ergänzende/Alternative Maßnahmen (Stand: 22. Dezember)

 

 

Persönliche Beratung und Infos gibt es direkt beim diözesanen Jungscharbüro!

Ansprechpersonen Diözesen

Sehr gerne nehmen wir auch Anregungen aus den Pfarren auf

Mail an corona@dka.at

oder unter 0676 88011-1073

Zukunft schaffen - mit deiner Sternsingerspende

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit online zu spenden. Unterstütze gerade in Zeiten der Corona-Krise über eine Million Menschen in 500 Projekten dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Deine Solidarität schenkt Menschen in Not neue Lebenschancen.

Zum Nachverfolgen: Änderungen am Hygienekonzept

Version 2.1 - 21.12.2020

Passage zum Singen klarer formuliert.

Version 2.0 - 14.12.2020

Komplett überarbeitetes Hygienekonzept - mit Experten/innen abgestimmt und auch den Gesundheitsbehörden vorgelegt.

Version 1.3 - 03.11.2020

Nur minimale textliche Änderungen.

Version 1.2 - 23.10.2020

  • Passage zur Haftung nocheinmal klarer formuliert.
  • Ausweitung der Empfehlung, Mund-Nasenschutz zu tragen (auch für Vorbereitung und in allen geschlossenen Räumen)

Version 1.1 - 14.10.2020

  • Den Empfehlungscharakter des Hygienekonzepts nocheinmal mehr hervorgehoben.
  • 5 essentielle Grundregeln formuliert

„Sternsingen 2021 – aber sicher!“ in der Pfarre planen

Die Situation wird in den Pfarren Österreichs wahrscheinlich sehr unterschiedlich sein. Die Punkte im Sternsinger-Hygienekonzept sind als Richtlinien zu sehen, die als konkrete Maßnahmen an die Situation in eurer Pfarre angepasst werden. Die Maßnahmen bitte im Sternsingerteam bzw. mit dem Pfarrer und dem Pfarrgemeinderat besprechen. Bitte auch im Umfeld der Sternsingeraktion an Eltern und besuchte Menschen kommunizieren, dass mit dem Hygienekonzept zu „Sternsingen 2021 – aber sicher!“ die Gesundheit aller Beteiligten gewahrt bleibt.

Wenn es heuer in Eurer Pfarre nicht möglich sein wird, flächendeckend „klassisch“ Sternsingen“ zu gehen, gibt es viele Möglichkeiten, wie das Sternsingen auf unterschiedliche Weise heuer durchgeführt werden kann. (Sternsingerpost, Sternsingerkassen aufstellen, Sternsingerandachten …., Video zu Sternsingerbesuch drehen, Virtueller Sternsingerbesuch)

So kommt der Segen auf etwas andere Weise zu den Menschen und mit den notwendigen Spenden werden unsere Mitmenschen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiterhin unterstützt. Durchführung und Unterstützung bitte mit der Ansprechperson im diözesanen Jungscharbüro beraten.

 

Kommunikation an alle Beteiligten

Je früher für alle klar ist, dass die Sternsingeraktion 2021 mit speziellen Maßnahmen (oder mit alternativen oder ergänzenden Maßnahmen) durchgeführt wird, desto besser. „Sternsingen 2021 – aber sicher!“ ist die Botschaft, die Sorgen berücksichtigt und mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen beantwortet. Dabei bitte auf das Sternsinger-Hygienekonzept verweisen.

FAQs zu Sternsingen 2021 und Corona

Können wir die Sternsingeraktion 2021 durchzuführen?

Ja, das können wir, allerdings mit Maßnahmen, die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten und Besuchten schützen. Viele Pfarren führen das Sternsingen "klassisch" durch, auf Basis der Regelungen des "Sternsinger-Hygienekonzepts". Dafür haben wir auch die offizielle Erlaubnis der Gesundheitsbehörden (es dürfen Personen aus mehr als 2 Haushalten gemeinsam unterwegs sein). Andere Pfarren ergänzen das "klassische" Sternsingen oder entwickeln Alternativen (z.B. Sternsingen kommt mit der Post oder per Video, siehe "Ergänzende/alternative Maßnahmen").

Wir alle haben bereits viel Erfahrung mit Corona-Maßnahmen, die wir nützen können. Und es ist sehr wichtig, das Sternsingen auch in Corona-Zeiten durchzuführen – als kräftiges Lebenszeichen der Kirche, wenn wir den Segen für das Jahr 2021 bringen. Außerdem hat sich die Armut vieler Menschen bei rund 500 Sternsingerprojekten durch die Pandemie stark verschlimmert, sie sind mehr denn je auf unsere Spenden angewiesen.

Was bedeutet „Sternsingen 2021 – aber sicher!“?

Das bedeutet, dass die Sternsingeraktion heuer mit Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt wird, um die Gesundheit aller Besuchten und Beteiligten zu gewährleisten. Das Sternsinger-Hygienekonzept enthält Regelungen für die Sternsingeraktion in der Pfarre. Diese liegen auch den Gesundheitsbehörden vor und waren Voraussetzung für die Erlaubnis, Sternsingen zu gehen. Persönliche Beratung gibt es dazu direkt beim diözesanen Jungscharbüro. 

Braucht es Information zur sicheren Durchführung der Sternsingeraktion?

Je früher für alle klar ist, dass die Sternsingeraktion 2021 mit speziellen Maßnahmen (oder auch mit Ergänzungen und Alternativen) durchgeführt wird, desto besser. Die angepassten Maßnahmen aus dem Sternsinger-Hygienekonzept schaffen Klarheit und müssen an die Beteiligten und auch an die Besuchten kommuniziert werden. Das betrifft die Einladung an die Kinder und deren Eltern, klare Richtlinien für die Begleitpersonen und Pfarrinfo zu „Sternsingen 2021 – aber sicher!“ bei Verlautbarungen in der Messe, in Pfarrblatt, Pfarrwebsite und in regionalen Medien.

Wie können wir die Beteiligten auf schriftlichem Weg vorbereiten?

Organisatorische und inhaltliche Infos an die Sternsinger/innen und deren Eltern bzw. an die Begleitpersonen können auch auf schriftlichem Weg erfolgen (per e-mail, WhatsApp, postalisch). So kann auch ein ganzes „Paket“ zur Vorbereitung der Sternsinger/innen per e-mail übermittelt werden: Info an Kinder und Eltern, Spruchtexte zum Üben, neues 7 min-Kurzvideo („Sternsingen: Zeit für Heldinnen & Helden“).

Dürfen wir uns zur Vorbereitung auch treffen?

Es gilt die Empfehlung, auf Zusammentreffen mit vielen Beteiligten zu verzichten und organisatorische und inhaltliche Infos auf schriftlichem (und digital) Weg weiter zu geben. Falls Vorbereitungstreffen unausweichlich sind, bitte große Räumlichkeiten wie Pfarrsaal oder Kirche nutzen (1 Meter-Abstand; Durchlüften von 10 min pro Stunde; Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Niesen in Armbeugen und Desinfektion der Oberflächen; Mund/Nasenschutz für alle Beteiligten; Einbahnregelungen bei Ein- und Ausgang) oder kleinere Gruppen zeitlich staffeln (“Schichtbetrieb“).

Wie können wir die Gruppen sinnvoll zusammenstellen?

Die Gruppeneinteilung kann schon im Vorfeld durch direkte Absprachen mit Kindern und Eltern erfolgen. Wenn möglich, dann Kinder, die im Kontakt zueinanderstehen (Geschwister, Freunde/innen, Schulkollegen/innen, Nachbarkinder), in dieselbe Gruppe und Gruppen während der Sternsingertage in selber Zusammensetzung belassen. Eventuell auch kleinere Gruppen mit nur drei Sternsinger/innen bilden. Bitte die Kontaktdaten aller Beteiligten und Zusammensetzung der Gruppen wegen Nachvollziehbarkeit der Kontakte verschriftlichen
 

Wie kann das Ankleiden der Sternsinger/innen funktionieren?

Um die Kontakte zu reduzieren, sind unterschiedliche Optionen möglich: Zeitlich getrenntes Ankleiden der Gruppen, in denen die Kinder unterwegs sein werden („Schichtbetrieb“ mit Abstandsregel und Mund/Nasenschutz der Helfer/innen). Oder: Gruppen getrennt auf Einzeltischen (als „Inseln“) in gut gelüfteten und großen Räumen ankleiden. Oder: Die Gewänder werden schon vorher mit nach Hause geben und die Kinder kommen schon angezogen zum Treffpunkt.

Bei einer Weitergabe von Gewändern an andere Sternsinger/innen bitte gut auslüften..

Müssen wir immer und überall den Mund/Nasenschutz tragen?

Den Mund/Nasenschutz müssen alle Beteiligten bei allen persönlichen Begegnungen tragen. Tröpfchen- und Aerosolübertragung sind ja die Hauptwege der Weitergabe des Coronavirus. Wenn die Sternsinger/innen im Freien alleine unterwegs sind und genug Sicherheitsabstand zueinender haben, können sie die Maske zwischendurch abnehmen. Übrigens: Manche Pfarren schneidern extra Sternsinger-Masken (z.B. mit Sternen). 

Was ist das Wichtigste im Kontakt mit den Besuchten?

Am Wichtigsten ist es, den Abstand von mindestens 1 Meter nicht zu unterschreiten. Der Wohninnenraum darf heuer nicht betreten werden. Bei Siedlungen im Freien und in Mehrfamilienhäusern im Treppenhaus bleiben. Pro Gruppe sollte eine Flasche Desinfektionsmittel und/oder Desinfektionstücher mitgeführt werden, um in gewissen Abstanden Hände und Materialien zu desinfizieren. Nach dem Klingeln bitte ein paar Schritte zurückgehen, um Begegnungen im Türrahmen zu vermeiden. 

Dürfen wir beim Sternsingen singen?

Auf das Singen bitte bei dieser Sternsingeraktion verzichten. Alternativen sind, nur die Sternsingersprüche aufzusagen oder ein Lied von sternsingen.at downloaden (oder eigenes Lied aufnehmen) und mit Handy und kleiner Box abspielen.

Wie sollen die Spenden in die Kassa gelangen?

In Corona-Zeiten soll bei der Spendenübergabe der 1 Meter-Abstand eingehalten werden. Das gelingt, wenn die Begleitperson (oder ein/e jugendliche Sternsinger/in) die Kassa auf Armlänge hinhält und der/die Spender/in ebenso mit Armlänge einwirft. Alternativ kann die Kassa auch zum Einwerfen am Boden abgestellt werden. In manchen Pfarren wird als nette Idee auch ein „Spendenkescher“ gebastelt, ein Kescher vom Fischen oder ein Apfelpflücker umfunktioniert oder ein Beutel am Stern befestigt. 

Wenn keine Bargeldübergabe möglich ist, wird der Flugzettel mit Zahlschein und CMB-Segenskleber übergeben (oder in Postkästchen geworfen) und auf den QR-Code verwiesen (am Flugzettel und Sternsingerausweis, leitet direkt auf Online-Spendenseite) bzw. auf sternsingen.at 

Wie wird der Segen angebracht?

Das Überbringen des Segens für das Jahr 2021 ist in Coronazeiten ein besonders wichtiger Akt beim Sternsingen. Beim Anschreiben des Segens ist auf den Mindestabstand zu den Besuchten zu achten. Auch der CMB-Segenskleber sollte unter Wahrung des Abstands überreicht oder auf der Schwelle abgelegt und dann durch die Besuchten selbst angebracht werden.

Dürfen die Kinder Süßigkeiten annehmen?

Süßigkeiten für die Sternsinger/innen bitte nur in Originalverpackung entgegennehmen.

Was tun bei Seniorenheimen, Krankenhäusern, …?

Alte und pflegebedürftige Menschen müssen wir besonders schützen. Zugleich dürfen wir sie nicht isolieren, sie freuen sich besonders, wenn die Sternsinger/innen kommen. Im Krankenhaus oder Seniorenheim bitte vorher mit der Leitung vereinbaren, ob ein Sternsingerauftritt im Hof, am Vorplatz oder vor den Fenstern erwünscht ist. Manche Pfarren nehmen einen Sternsingerauftritt auch auf Video auf, dieser wird dann vorgeführt. Die Pfleger/innen können die Spenden einsammeln oder die Kassa wird in der Cafeteria aufgestellt. 

Dürfen wir die Kinder im Auto mitnehmen?

Wenn möglich, sollten viele Wegstrecken zu Fuß erfolgen. Bei Autofahrten von Personen, die aus unterschiedlichen Haushalten sind, ist von allen ein Mund/Nasenschutz zu tragen. Erlaubt sind 2 Personen pro Sitzreihe mit Abstand dazwischen. Bei Fahrten mit  Öffis Berufsverkehr vermeiden.

Wie tun mit der Verpflegung der Sternsinger/innen?

Auch beim Essen sollte es nur wenig Kontakt geben, z,B. mit einem Lunchpaket und Becher oder Trinkflasche für jedes Kind. Bei einer Jausenstation/Wärmestube in der Pfarre bitte strikt auf Regelungen zur Ausgabe von Speisen und Getränken achten: Mund/Nasenschutz bei Herstellung und Ausgabe; Durchlüften von 10 min pro Stunde; Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Desinfektion der Oberflächen; Mund/Nasenschutz bei Ankommen und Verlassen; Einbahnregelungen bei Ein- und Ausgang; zugewiesene Plätze; „Schichtbetrieb“ für jeweils kleine Gruppen.

Wie kann der Tagesabschluss funktionieren?

Die Vorkehrungen für das Ankleiden gelten sinngemäß auch für das Ablegen der Gewänder: „Schichtbetrieb“ mit Abstandsregel und Mund/Nasenschutz der Helfer/innen. Gruppen getrennt auf Einzeltischen (als „Inseln“) in gut gelüfteten und großen Räumen gruppieren. Die Gewänder können aber auch nach Hause mitgegeben werden.

Die Spenden werden von der Begleitperson gezählt  und an den/die Sternsinger-Verantwortliche/n übergeben.  

Dürfen wir Sternsinger-Gottesdienst, Sendungsfeiern, Dankefeiern abhalten?

Dafür gelten die gleichen Regeln wie für alle Gottesdienste und Veranstaltungen in der Pfarre. Bitte die aktuell geltenden Regelungen in der Diözese beachten bzw. die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, siehe:

Seite der Bischofskonferenz

Welche Aufgaben hat der/die Corona-Beauftragte?

Die/der COVID-19-Beauftragte unterstützt die Sternsingerverantwortlichen bei der Umsetzung  des Sternsinger-Hygienekonzepts. In dieser Funktion ist er/sie auch Ansprechperson für behördliche Anfragen.

Was tun, wenn bei den Beteiligten ein Verdachtsfall auftritt?

Wenn ein/e Beteiligte Corona-typische Symptome aufweist und als Verdachtsfall bei der Hotline 1450 gemeldet wird, dann müssen all jene, die im engeren Kontakt zum Verdachtsfall gestanden sind zu Hause bleiben und dürfen sich nicht mehr an der Sternsingeraktion beteiligen, bis geklärt ist, ob eine Infektion mit Covid-19 vorliegt.

Wer haftet bei einer Infektion mit Covid-19?

Beim Coronavirus handelt es sich um eine weltweite Pandemie, bei der niemand hundertprozentig ausschließen kann, dass Menschen sich mit diesem Virus infizieren. Um das Risiko der Verbreitung des Coronavirus zu minimieren, ist es wichtig, sich über die notwendigen Maßnahmen zur Prävention zu informieren und entsprechend vernünftig und verantwortungsvoll zu handeln. Insofern darf niemand grob fahrlässig handeln und z.B. wissentlich oder absichtlich jemand anderen anstecken. Wenn aber die gesetzlichen Verordnungen eingehalten werden und die Sternsingeraktion in der Pfarre mit den Empfehlungen des Sternsinger-Hygienekonzepts so geplant wird, dass für Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten und Besuchten bestmöglich gesorgt ist, dann können die Verantwortlichen grundsätzlich nicht für gesundheitliche Folgen der teilnehmenden und besuchten Menschen haftbar gemacht werden.

Was tun, wenn „klassisches“ Sternsingen nicht flächendeckend geht?

Dazu gibt es schon viele Ideen, wie das Sternsingen mit ergänzenden/alternativen Maßnahmen durchgeführt werden kann. So kommt der Segen auf etwas andere Weise zu den Menschen und mit den notwendigen Spenden werden unsere Mitmenschen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiterhin unterstützt. Diese ergänzenden/alternativen Maßnahmen bitte mit der Ansprechperson beim diözesanen Jungscharbüro beraten, wie das am besten durchgeführt werden kann und welche Unterstützung gewünscht wird.

Download Ergänzende Maßnahmen