Sternsingen 2021 – aber sicher!

Ein „Corona-Leitfaden” für die Pfarren garantiert die sichere Durchführung der Sternsingeraktion 2021.

Die Corona-Krise stellt auch Österreichs Sternsinger/innen vor eine große Herausforderung. Es ist zwar noch viel Zeit bis zum Dreikönigstag - aber bereits Ende des Sommers wurden vorausblickend Ideen gesammelt, wie Caspar, Melchior und Balthasar der Pandemie trotzen können. Gemeinsam mit den Pfarren und in Absprache mit Experten/innen sorgt die Dreikönigsaktion, Hilfswerk der Katholischen Jungschar, für die sichere Durchführung der Sternsingeraktion 2021, bei der die Gesundheit aller Beteiligten gewährleistet ist. Dafür werden, je nach Situation in den Regionen, spezielle Sicherheitsvorkehrungen ergriffen.

Gerade in der aktuellen Krisenzeit ist es wichtig, den Menschen in Österreich den weihnachtlichen Segen für das neue Jahr zu bringen und ihnen Frieden und Gesundheit zu wünschen. Und die Menschen, die bei den rund 500 Sternsingerprojekten in den Armutsregionen der Welt stark von der Corona-Pandemie betroffen sind, brauchen mehr denn je die Unterstützung durch Sternsinger-Spenden. Corona hat in den Ländern des globalen Südens die extreme Armut wieder vergrößert. Außerdem verstärkten die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bestehende Ungleichheiten, da Kinder, Frauen und Minderheiten sowie Menschen, die in extrem armen Verhältnissen leben, deutlich stärker betroffen sind.

Die Motivation zum Sternsingen ist also ungebrochen. „An erster Stelle stehen für uns natürlich die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten. Je nachdem, wie es die Situation in den Regionen zulässt, werden wir die Aktivitäten rund ums Sternsingen an die Corona-Situation anpassen,“ meint Sigrid Kickingereder, Geschäftsführerin der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar. Dieser Leitfaden wird laufend ergänzt, in Absprache mit den Gesundheitsbehörden und mit den Anregungen aus den Pfarren.